​Schlechte Phase - positiver Nutzen

Raus aus der Denkfalle


Wer nie an seine Grenzen geht...

​Ich bin Autorin einer Seite, die sei-positiv heißt. Tja, und trotzdem gibt es Zeiten in denen es mir schwer fällt positiv zu sein.

Genau aus diesem Grund habe ich diese Seite gegründet. Sie soll mich ständig daran erinnern, dass ich selbst für mein Leben und das Positive in meinem Leben verantwortlich bin.

Das Leben ist nicht immer einfach. Manchmal kommt zu viel zusammen und dann ist es richtig schwer – so als ob ich einen Sack Zement tragen muss. Und dann gibt es mehrere Möglichkeiten die Schwere aus meinem Leben zu bekommen. Genau, wie es mehrere Möglichkeiten gibt den Sack Zement zu tragen:

  • Ich kann jemanden fragen, der stärker ist, ob er ihn trägt.
  • Ich kann überhaupt um Hilfe bitten und ihn mit jemand tragen.
  • Ich kann den Sack in Eimer umfüllen und mehrere Etappen laufen und weniger auf einmal tragen.

Genauso mache ich es mit der Schwere in meinem Leben:

  • Ich spreche mit Freunden darüber.
  • Ich habe meine Familie, die mir beim Tragen hilft.
  • Und, ich arbeite an mir und packe mir die Schwere in kleinere Pakete, damit sie besser zu bewältigen ist.

​Um wieder in Kraft und Energie zu kommen, kann ich dir das Programm von Christian Bischoff* empfehlen.

Christian Bischoff - die Kunst, dein Ding zu machen

Werbung

Schlechte Zeiten gehören dazu

Ab und an muss es mal doof sein, damit Du ansonsten weißt, wie gut Du es hast. Das klingt total banal– ist aber so. Wenn du jeden Tag Geburtstag feiern würdest und jeden Tag Geschenke bekommst, dann macht es keinen Spaß mehr.

Dann nervt Dich der Besuch und die Geschenke bereiten Dir keine Freude mehr. Wer kleine Kinder hat, weiß, dass die Frage häufiger kommt. Dennoch wünschen sich auch manche Erwachsene, dass sie sich jeden Tag teure Dinge und Luxus schenken können und übersehen dabei oft, was sie bereits alles haben. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mehr Besitz nicht die Zufriedenheit steigert, sondern das mehr auch den Wunsch nach mehr schürt.

Eine meiner Strategien in schlechten Phasen ist: aussortieren und aufräumen. Wenn ich etwas anpacke und wegräume, aufräume, aussortiere, Dinge weggebe, Dinge verkaufe und Entscheidungen treffe, dass gewisse Gegenstände in diesen Leben nicht mehr passen und in dieses Haus nicht mehr gehören – dann geht es meinem Kopf und meinen Gefühlen alleine von diesem Tun schon viel besser.

Die Erleichterung an Besitz bringt mir Erleichterung. Ich staune dann immer wieder. Grundsätzlich weiß ich, dass viel Material viel ablenkt. Es ist besser einige wenige schöne Dinge zu haben, als viel Kram. Und leider werden schöne Dinge zu Kram, wenn es zu viel wird.

Kennst Du das, wenn Du in diese minimalistisch eingerichteten modernen Häuser gehst? Es ist zwar irgendwie kühl, aber auch immer ein bisschen wie im Museum: vereinzelt stehen Dinge rum, die zu bewundern sind und die so richtig wahrgenommen werden können.

Dennoch wird mein Haus wahrscheinlich nie so aussehen, auch, wenn ich in ein großer Freund des Minimalismus bin. So denke ich, dass Minimalismus immer eine Frage der Perspektive ist. Aber das gehört in einen anderen Artikel.

Das Leben genießen …

… hat ja auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun. Genau, wie ich materielle Dinge konsumieren kann und viel Müll entsteht, wenn ich viel habe. So entsteht auch viel Müll, wenn ich in meiner Umgebung ungefiltert alles annehme und mitmache und überall dabei sein möchte.

Keine klaren Vorstellungen führen zu keinem klaren Profil. Wenn ich nicht weiß, was ich will, bekomme ich auch nicht, was ich will. Das Außen ist da oft Spiegel des Innen.

Menschen, die in ordentlichen Wohnungen wohnen, sind meist auch sehr sortiert im Denken. Wenn Du einmal den Eindruck hast, Wohnung und Mensch passen nicht zusammen, dann ist das Chaos vielleicht in den Schubladen und hinter den Schranktüren.

Manchmal muss ich aber erst viel ausprobieren, um festzustellen, was ich eigentlich will. Wenn ich etwas nicht probiert habe, dann weiß ich auch nicht, ob es etwas für mich ist. Es gibt Menschen die scheinen das richtig gut zu können und wissen sofort, was ihnen liegt oder gefällt und sie bleiben dabei. Andere Menschen starten viele Versuche bis sie an einen Punkt gelangen, an dem sie sagen, dass sie dort genau richtig sind.

Alleine, wenn ich mir meine zwei Söhne ansehe, weiß ich, dass sie genau diese zwei Gegensätze sind. Scheint also nichts mit Erziehung oder Prägung zu tun zu haben, sondern ist Charaktereigenschaft und Persönlichkeit.

Versuch und Irrtum

Dennoch ist es immer eine Frage meiner eigenen Bewertung. Das Leben stellt uns jeden Tag ganz viele Aufgaben. Sei es, weil Du Dich im Studium befindest oder in der Ausbildung oder gerade Du eine Weiterbildung absolvierst und Du Prüfungen bezwingen musst.

Das sind eindeutige Aufgaben und Situationen, die dich stressen oder ängstigen. Nur wenige Menschen können vollkommen entspannt mit Prüfungssituationen umgehen. Alleine das Wort Prüfung bringt so Manchen zum Schwitzen. So manche Prüfung bringt uns an unsere Grenzen.

Aber das alltägliche Leben wartet ständig mit Prüfungen auf uns. Das können Situationen mit unangenehmen Mitmenschen oder Arbeitskollegen sein. So mancher Kollege hat nicht verstanden, dass es um die Zusammenarbeit und nicht um ein Kräftemessen geht. Da wird provoziert, taktiert und gemobbt. Ich denke, das kennst Du auch und das sieht Energie und bringt dich immer wieder an Deine Grenzen.

Und dann gibt es da noch die Grenzen der eigenen Komfortzone. Die Komfortzone ist der Bereich in dem Du alles kannst und alles weißt. Irgendwann wird es langweilig hier. Nur, wenn Du anfängst anders zu Denken und Deine Grenzen überwindest kannst Du Dich weiterentwickeln.

Etwas Neues ausprobieren bedeutet nicht immer dass es gut ist. Ich bin schon bei so einigen Dingen bitterböse auf die Nase gefallen. Auch, bei so einigen Jobs, die zu Beginn so wunderbar und genau nach meinen Vorstellungen wirkten. Oje, schon nach wenigen Wochen war die Arbeit nicht ganz so erfüllend und die Arbeitskolleginnen (tatsächlich in den meisten Fällen leider die weiblichen) dann doch nicht so nett.

Wie gerne hätte ich mich dann immer wieder in meine Komfortzone zurückgezogen und gejammert. Aber, ich weiß in der Zwischenzeit, dass ich das nicht brauche. Denn es hilft nichts zu jammern, sondern den Kopf hoch zu nehmen und sich des Lebens zu freuen ist die bessere Strategie.

Um den Kopf wieder hoch zu nehmen und dich deines Lebens zu freuen, können dir Subliminals helfen. Durch diese wird dein Unterbewusstsein positiv angesprochen und du kannst deinen Lebensweg wieder selbst in die Hand nehmen. Schau doch mal hier:

Subliminals

Werbung


Bequeme Komfortzone

Ich kenne Menschen, die sitzen bereits seit 20 Jahren auf ihrem bequemen komfortablen Sofa und bewegen sich nicht weg. Dennoch sind sie nicht glücklich. Ihnen fehlt der Mut und die Energie etwas zu verändern.

Die Angst vor der Veränderung ist so groß, dass sie quasi lähmt. Kein besseres Gehalt und auch kein kürzerer Arbeitsweg lockt sie von der Stelle weg an der sie kleben. Ganz oft rümpfen diese Kandidaten die Nase besonders heftig über Menschen, die ihr Leben in die Hand nehmen und Veränderungen annehmen.

Schau nur auf Dich!

Schwierig ist leider nur, dass wir uns ganz oft an unserer Umgebung orientieren. Das Drumherum beeinflusst uns oft mehr, als wir eigentlich wahr haben wollen. Es gibt diese Theorie, die besagt, dass wir das Ergebnis der 5 Menschen sind mit denen wir am Meisten zu tun haben. Wenn Du da mal drüber nachdenkstSpannend?

Vielleicht hilft es ja dann die 5 Menschen zu ändern. Keine Ahnung. Bewusster hinsehen und die Einflüsse der anderen Menschen sich ansehen, ist auch eine Möglichkeit. Somit bedeutet das auch hier wieder, dass eine Grenze überschritten werden muss, die etwas mit der Komfortzone zu tun hat. Im Leben beeinflusst uns das Reden, Tun und die Akzeptanz unseres Umfeldes ungemein.

Allerdings gibt es diesen wunderbaren Spruch, den ich schon so ein wenig zu meinem Lebensmotto gemacht habe: Egal, was du tust, irgendjemand findet es immer sch … Leider ist das auch so. An dieser Stelle gilt es bei sich zu bleiben. Es ist okay, wenn es nicht alle gut finden. Ich muss es gut finden, was ich tue.

Ich finde das ist so eine der größten Denkfallen im Leben:  Zu viel darüber nachdenken, was andere denken oder denken könnten. Oft meinen unsere Mitmenschen es gar nicht böse, sondern denken nur aus ihrer eigenen Komfortzone heraus. Manchmal ist das auch Neid – anderen Menschen etwas gönnen, fällt dem Großteil unserer Mitmenschen schwer.

Ganz ehrlich, wenn ich da immer drüber nachgedacht hätte, dann wäre ich viele Schritte nicht gegangen. Ich hätte viele Grenzen nicht übertreten und wahnsinnig viele Erfahrungen nicht gemacht.

Überwinde Deine Grenzen

Dieses Gefühl, da ist gerade etwas nicht gut mit mir …

Dieser Gedanke meine Bedürfnisse werden nicht befriedigt …

… mach etwas dagegen. Mein Leben ist zu kurz für Ärger, Mist und Langeweile. Ich möchte nicht am Ende meines Lebens dasitzen und überlegen, was ich alles verpasst habe. Über gute und schlechte Zeiten lachen, schmunzeln und weinen können, das ist mein Ziel.

In meinem Leben etwas zu erreichen bedeutet nicht für mich materielle Werte zu haben, sondern wunderbare Erlebnisse und Erfahrungen. Ich möchte irgendwann mit meinen Enkelkindern dasitzen und Geschichten aus meinem Leben erzählen können, die begeistern.

Ein wunderbares Buch dazu: „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Einsichten, die Ihr Leben verändern werden“

​​​

Denke immer wieder daran heute anzufangen, das Leben zu genießen! Heute.

Es geht manchmal schneller vorbei als gedacht und dann ist alles zu spät. Du hast es in der Hand. Deine Grenzen, dein Leben, dein Glück – du kannst alles ändern und musst nicht mit Trauer, Unglück und Ärger leben. Erkenne deine Bedürfnisse!

Sei mutig und überschreite deine Grenzen und erweitere sie.

Sei positiv!

Sonja & Ute​

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments